Was bleibt nach MES 2009?

Im Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen konnten Erfolge verzeichnet werden:

Zum ersten Mal trafen sich Israelis und Palästinenser und stellten fest, dass die jeweilige „Seite“ durchaus sympathisch sein kann. Auch gelang es, durch die Auswahl der Gastredner die Teilnehmer zu angehenden Nahost-Konflikt-Experten auszubilden.

Auf dem politischen Parkett wird die MES jedoch kaum Spuren hinterlassen. Man sieht aktuell, dass selbst der Einfluss Obamas auf die Konfliktparteien begrenzt ist. Daher wäre es absolut vermessen, zu glauben eine einzige MES hätte Erfolg, wo Barack Obama scheitert. Leider.